7. Tag
Der Tag begann heute mit der unerfreulichen Tatsache, dass einige unserer Spieler von Kopfschmerzen oder Durchfall geplagt wurden. Dadurch konnten zwei (Silvan und Nils) nicht am morgendlichen Besuch einer Schule und dem eines Museums teilnehmen. Diese Schule, welche wir besichtigten, empfing uns mit einem Trommelkonzert, wessen Akteure ca. 9 – 12 Jahre alte Schüler waren. Darauf besichtigten wir diverse Schulungsräume, die einerseits Klaviere oder Tanzsäle enthielten, oder aber Roboter und Modellflugzeuge. Danach besuchten wir das Museum in welchem wir diverse Bilder betrachten konnten, welche in sehr verschiedenen Niveaus gezeichnet wurden. (Einerseits von talentierten Künstler, anderseits von relativ begabten Kindern.) Den gesamten Nachmittag verbrachten wir daraufhin im Ballsaal unseres Hotels, in welchem wir unser Land am Abend der Nationen repräsentieren durften. Dazu gestalteten wir eine Aufführung in der wir die typischen Klischees der Schweiz, wie z.B. die Schweizer Alpen, die Käseherstellung und Schweizer Schokolade, vorstellten.
Jonathan Hadorn & Nils Nugel
6. Tag
Der 6. Tag verlief eigentlich genau gleich wie die anderen. Wir haben um 7.30 Uhr unser Fruehstueck genommen und gingen dan frohen Mutes zu unserem ersten Match des Tages gegen Sued Afrika. Nach zwei spannenden Aufholjagden verloren wir beide Saetze knapp. Am Nachmittag wollten wir gegen die Italiener wieder unser Bestes geben. Nach anfaenglichen Aufstellungsfehelern war auch unser Volleyballspiel nicht ueberzeugend. Da wir auf Court eins spielten, wollten wir den vielen angereisten Zuschauern im zweiten Satz noch mehr zeigen. Dies gelang uns leider nicht, obwohl die Massen fuer uns tobten. Leider sind wir nun Gruppen Letzter und koennen so gegen Mannschaften aehnlicherem Niveaus probieren einen Sieg zu erspielen. Nach dem Abendessen machten wir mit den Maedchen noch ein Meeting, um den Auftritt am Nationenabend von Morgen zu proben.
Fabian Gerber, Raphael Scheidegger
5. Tag
Der 5. Tag in China begann um 7.15 Uhr mit einem feinen Morgenessen im Shangri-La Hotel. Es erschienen zum ersten Mal alle pünktlich, bis auf Bruno und Florian. Heute standen zwei Matches auf dem Programm. Am Morgen verloren wir gegen die Spanier, deutlich in 2 Sätzen. Zu den Spaniern muss man noch sagen, dass sie eindeutig eine oder sogar 2 Ligen besser spielten als wir. Die 2 Partie gegen Belgien (am Nachmittag) verloren wir knapp. Den ersten Satz verloren wir mit 29:31 und den zweiten deutlicher mit 18:25. Die Belgier sind auf einem
ähnlichen Niveau wie wir. Nach dem Nachmittag's Match gingen ein paar in die Massage, in die Sauna oder ins Dampfbad und andere wiederum in den Swimmingpool. Am Ende hatten alle ihre Entspannung bekommen und konnten um 19.00 Uhr mit einem riesigen Hunger in den Speisesaal gehen. Gesättigt und erfüllt zogen wir uns in unsere Zimmer zurück.
Fabian Gerber und Iso Lechthaler
Anreise und erste Tage:
Am Mittwoch, dem 23. Juni fuhren das Mädchenteam aus Biel und wir, das Knabenteam aus der Region Solothurn am Mittag mit dem Zug nach Zürich zum Flughafen. Von dort aus flogen wir via Frankfurt nach Peking, wo wir dann ca. um 11 Uhr am Donnerstag endlich ankamen. Wir fuhren dann direkt mit einem Car zur chinesischen Mauer in Badaling und besuchten danach das Vogelnest in Peking; das Hauptstadion der letzten olymp. Sommerspiele. Am Abend gingen wir dann traditionell chinesisch Essen und fuhren danach zu unserem Hotel zurück.
Am Freitag besichtigten wir die verbotene Stadt mit dem Kaiserpalast sowie den Tempel des himmlischen Friedens und durften unsere Chinesischkenntnisse auf einem traditionellen Markt testen.
Am Samstag mussten wir schon um vier Uhr aufstehen, damit wir den Flug nach Baotou erreichen konnten. Als wir in Baotou landeten, sahen wir, dass der Flughafen extra für uns abgesperrt war. Zudem bekam Liu, unser Reisebegleiter, noch den Schal des Friedens überreicht. Von Polizei eskortiert wurden wir dann mit Bussen ins Shangri-La Hotel chauffiert. Man sieht also, dass diese WM von sehr grosser Bedeutung für Baotou ist und dass sie sehr grossen Wert auf Sicherheit legen. Nach dem Mittagessen im Hotel konnten wir dann das erste Mal in einer sehr eindrücklichen Halle trainieren.
Am Sonntag machten wir am Morgen Krafttraining da wir keinen Match spielen mussten. Darum unterstützten wir nach dem Mittag die Mädchenmannschaft, welche gegen die Türkei spielte, jedoch leider 0:2 verlor. Nach dem Match durften wir noch das Wellnessangebot des Hotels auskosten und entspannten in der Sauna und im Pool. Am Abend fand dann noch die spektakuläre Eröffnungsfeier statt, welche wir alle sehr genossen haben.
Jasper Urben, Manuel Aeschbacher
Medienmitteilung vom 13.4.10
des Schulsports Gerlafingen
Seit 4 Jahren führt die Kreisoberstufe Gerlafingen erfolgreich Schulsport durch. Letztes Jahr konnte bereits ein Mädchen-Basketballteam an den Schulsport-Weltmeisterschaften in Istanbul teilnehmen.
An den letzten Schulsport-Schweizermeisterschaften 2009 in Schaffhausen hat sich das Volleyball-Knaben-Team der Kreisoberstufe Gerlafingen für die Weltmeisterschaft in China qualifiziert.
Damit die Möglichkeit besteht, auch sportlich mitzuhalten, konnte ein regionales Team unter der Leitung des Schulsports Gerlafingen zusammengestellt werden. Für die jungen Sportler ist es eine einmalige Gelegenheit an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen. Die Teilnahme an diesen Weltmeisterschaften ist mit einem grossen sportlichen und hohen finanziellen Aufwand verbunden.
Gerne laden wir Sie zu einem Trainingsbesuch ein, um unser Projekt genauer vorzustellen.
Nähere Informationen finden Sie auch im angefügten Konzept.
Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit:
Christian Flury, Schulsportleiter Volleyball
Telefon 079 621 82 69
Konzept Schulsport-WM:
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Infos auf Radio 32
Im Oltner Tagblatt erschien am Donnerstag 8. April ein Artikel über die Schüler-WM in Baotou:
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